Postcard vs. Reality – Steampunk HQ, Oamaru

Ich hatte schon vor meiner Reise von Oamaru gehört. Meine Bachelorarbeit handelte von Steampunk als neuer Subkultur und versuchte sie mit kulturwissenschaftlichen Theorien beschreiben. Doch das ist eine andere Geschichte. Fakt ist: mich fasziniert der Retro-Futurismus und die Kombination aus viktorianischen Elementen und neuerer Technik.

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Postcard vs. Reality – Harbour Street, Oamaru

Oamaru ist eine kleine Stadt auf der Südinsel Neuseelands. Neben der blauen Pinguinkolonie ist der Ort berühmt für seine historische Innenstadt, auch wenn es sich nur um wenige Straßenzüge handelt. Die Gebäude aus viktorianischer Zeit gelten als eine der beeindruckendsten historischen Gesamtanlagen Neuseelands. Und deshalb hat sich Oamaru als Steampunk-Stadt gemausert.

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Zu zweit – in den südlichen Alpen

Wie ihr bereits wisst, besuchte mich in der Zeit zwischen den Jahren ein guter Freund aus Deutschland. Ich habe Erik-Lân als Bruder einer Kommilitonin kennengelernt und wir sind über viele Jahre in Kontakt geblieben. Als er meinem spontanen Vorschlag – er solle doch nach seiner Konferenz in Japan einfach einen Abstecher nach Neuseeland machen – in die Tat umsetzte, war ich ziemlich überrascht. Ich freute mich sehr, dass ich die sonst traditionell mit der Familie verbrachte Zeit nicht allein verbringen musste.

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In die Wildnis – Notizen zur Lektüre

Zwischen schneebedeckten Bergen und umgeben von rauschenden Flüssen Neuseelands las ich das Buch In die Wildnis. Kennt ihr noch den Film Into the Wild (2007) von Sean Penn? Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit und den Recherchen von Jon Krakauer zum Schicksal eines amerikanischen jungen Mannes, der allen Konsum hinter sich ließ und in extremen Situationen dem Sinn des Lebens nachspürte. Letztendlich führte dies zu seinem einsamen Tod in der Wildnis von Alaska.

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